Die "Lightdancer" Reihe
Willkommen in der Welt von "Lightdancer"!
Eine Cyberpunk-Trilogie mit einer ungewöhnlichen Hauptdarstellerin.
Auf dieser Seite gibt es einige Hintergrundinfos und Illustrationen zu bestaunen, denn ich habe viel Zeit und Herzblut in diese Geschichte gesteckt - und das komplett ohne den Einsatz von KI. Sämtliche Zeichnungen und Texte stammen wirklich von mir selbst.
Es macht mir unglaublichen Spaß, die Welt um Tessa Lightdancer und die DarkRunner Hacker immer weiter auszubauen und zum Leben zu erwecken. Ich wollte die klassische Cyberpunk-Atmosphäre von Filmen wie "BladeRunner" einfangen, wobei in meiner Geschichte die virtuelle Welt als eine Art verbessertes Internet (oder eine nicht-gefloppte Version des Metaverse) eine wichtige Rolle spielt. Tessa kann sich als halb-virtuelles Wesen zwischen physischer und virtueller Welt hin und her bewegen.
Nate, ein ehemaliger Hacker, der ihr Verbündeter und Freund in dieser finsteren Stadt wird, trägt eine dunkle Vergangenheit mit sich herum und muss sich dieser im Laufe der Geschichte in Form seiner alten "Familie", den DarkRunner Hackern, stellen.
Gemeinsam reisen sie von den vom Neonlicht erhellten Straßen von NeoAngeles in die finstere Unterstadt und überwinden mehrfach die Grenzen von physischer und virtueller Welt.
Bis sie schließlich auf das große Mysterium stoßen, welches die gesamte Mega-Stadt umgibt...
Aktuell erschienen: Band 1 "Lightdancer" und Band 2 "Darkdancer"
Es existiert nur eine winzig kleine gedruckte Auflage,
erschienen in einem regionalen Verlag (Turmgeschichten.de).
Wer es über meine Seite erwirbt, unterstützt mich damit zu 100%
und erhält wirklich etwas Besonderes - vielen Dank :)
Das große Finale ist bereits abgeschlossen und erscheint demnächst...!
Triff die Protagonisten
Ein menschlicher Ex-Hacker, der sich mehr schlecht als recht als unterbezahlter Synthium-Techniker durchschlägt, findet die verängstigte Tessa - ein halb-virtuelles Wesen und damit eine nie dagewesene Technologie - in einem Synthium-Tank.
Er entscheidet sich, ihr zu helfen und zusammen mit ihr herauszufinden, wer und vor allem WAS sie ist...
Zu diesem Zeitpunkt kann er nicht ahnen, welcher Stein durch Tessas Auftauchen in seinem Leben ins Rollen gebracht wird...
Gemeinsam stellen sie sich den Gefahren in der physischen und der virtuellen Welt. Beide brauchen die Hilfe des jeweils anderen, um ihre Ziele zu erreichen - und am Leben zu bleiben...!
Tessa liebt Katzen über alles und isst gern Sushi. Sie neigt manchmal zu emotionalen Ausbrüchen, vermutlich begünstigt durch ihr Dasein als halb-virtuelles Wesen, mit dem sie erst umzugehen lernen muss. Ihr Körper besteht in der physischen Welt aus Synthium, weshalb sie es nur wenige Minuten außerhalb der Spezialatmosphäre eines Synthium-Tanks aushält, ehe sie sterben würde - was oft zu brenzligen Situationen führt. Den Beinamen "Lightdancer" erhält sie von Nate, nachdem sie mit ihren Waffen - den Lichtpeitschen - sehr tänzerisch kämpft.
Nate ist ein kleiner Koffeinjunkie und Meister des kreativen Chaos. Er kann sehr verbissen an etwas arbeiten, wenn es ihn interessiert. Er hat das Herz am rechten Fleck und man traut dem ruhigen, eher zurückhaltenden Techniker seine kriminelle Vergangenheit als Mitglied der DarkRunner Hacker nicht wirklich zu. Nate hat nach einem Zwischenfall mit dieser Ersatzfamilie gebrochen, wird jedoch schon bald von seiner Vergangenheit eingeholt...
NeoAngeles - die Stadt der ewigen Nacht
NeoAngeles ist eine gigantische Mega-City, umgeben von ewiger Nacht und dauerhaft erhellt vom Neonlicht der Reklametafeln und lebendig wirkenden Synthium-Displays. Eine Energiekuppel, die Gamma-Sphäre genannt wird, sorgt für die Abschirmung der intensiven Sonnenstrahlung. Die Hyperaktivität der Sonne gilt gemeinhin als Ursache der Unbewohnbarkeit der Außenwelt - der Preis für das Überleben ist die ewige Nacht. Der Stadtteil South Kowloon (der Handlungsort der Geschichte) befindet sich in etwa dort, wo in unserer Zeit Manhattan liegt - NeoAngeles nimmt jedoch eine viel größere Fläche als ganz NewYork ein. Einst gab es mehrere Mega-Cities auf der Erde, darunter NeoBerlin und NeoTokyo. Die Kommunikation nach Übersee ist jedoch schon vor langer Zeit zusammengebrochen, weshalb niemand über das Schicksal der anderen Städte Bescheid weiß. Es wird jedoch vermutet, dass keine der anderen Städte überlebt hat und NeoAngeles die letzte Bastion der Menschheit ist. Da die Mega-Cities als autarke Zitadellen errichtet wurden, sind sie nicht auf die Außenwelt oder andere Städte angewiesen. Viele Stadtteile sind auf bestimmte versorgungstechnische Aufgaben spezialisiert, wie Industrie, Plantagen mit künstlichem Licht oder Wohnraum, wobei sich vieles auch überschneidet. Je weiter nach oben man sich in der Stadt bewegt, umso teurer werden die Lebenshaltungskosten, aber umso besser ist auch die Versorgung, Sicherheit und Sauberkeit.
Die Unterstadt
Unterhalb von NeoAngeles befindet sich ein gewaltiger Hohlraum. Die Stadt wird von gigantischen Stahlsäulen abgestützt, um die herum sich ein Gewirr von Treppen und stählernen Platfformen gebildet hat. Hier landen die Verstoßenen. Die, die sich das Leben in der Oberstadt nicht mehr leisten können, die, die vor der Überwachung fliehen oder aber die, die gezwungen sind, eine der wichtigsten aber gleichzeitig härtesten Arbeiten von NeoAngeles zu verrichten: Die Arbeit in den Originit-Minen. Originit bildet das Rohmaterial für Synthium, dem Wundermaterial, welches die gesamte Stadt antreibt. Am Grund der Unterstadt liegt ein großes Originit-Vorkommen, das Erz wird aus den Minen durch Loren und LKWs zu den riesigen Aufzügen transportiert, wo es zu den Synthium-Raffinerien der Industriebezirke gebracht wird.
Die Krankheit der Fäulnis, die in der Unterstadt aufgrund der mangelnden Luftreinigung besonders stark grassiert, ist hier allgegenwärtig, da die meisten Menschen sich keine Kybernetik-Implantate leisten können, um die befallenen Körperteile zu ersetzen.
Natürlich existiert ein Schwarzmarkt von nachgemachten Prothesen...
Das Synth.Net - die virtuelle Welt
"Lightdancer" spielt in einer Zukunft, die nicht in unserer Zeitlinie liegt, sondern in der die technische Entwicklung zu einem Zeitpunkt anders abgebogen ist. Das Synth.Net ist das Äquivalent des Internets in dieser Welt, denn die Synthium-Technologie hat sich als um einiges leistungsfähiger herausgestellt als gewöhnliche Computer- und Netzwerktechnik. Das Synth.Net als virtuelle Welt, die mittels VR-Brillen, Computer oder anderer Geräte "betretbar" ist, ist zu Beginn des ersten Bandes noch in einem unfertigen Stadium, wird jedoch im Laufe der Geschichte vollendet und für alle Menschen geöffnet. Das Design ist bewusst "retro-mäßig" gehalten und soll an pixelige, alte Computergrafik mit Gitternetzlinien und scharfen Kanten erinnern. "Lightdancer" ist stark vom Stil des Synthwave-Musikgenres und dessen Ästhetik inspiriert und daher entspricht meine virtuelle Welt genau diesem 80er Jahre Retro-Style. Der ewige Sonnenuntergang, der dort herrscht, erfüllt einen weiteren Zweck: Die Menschen finden in der Virtualität Ablenkung und Trost von der ewigen dunklen Nacht, die sie umgibt. Manch einer soll schon süchtig nach der künstlichen Sonne geworden sein...
Synthium und Originit - Wundermaterial und "Treibstoff" der Stadt
Originit
Unterhalb von NeoAngeles, am Grund der Unterstadt, befindet sich das größte bekannte Originit-Vorkommen. In einem gewaltigen Minenkomplex werden die kristallenen Erzbrocken abgebaut und nach oben in die Raffinerien transportiert. Originit weist ähnliche Eigenschaften wie Synthium auf, es ist schwarz, bildet Kristalle und kann ein wenig Energie speichern. Doch im Vergleich zu Synthium ist es ein starrer Festkörper und kann nicht durch Programmierung seine Form verändern, geschweige denn Informationen übertragen. Dafür zersetzt es sich nicht an der Außenluft, wie Synthium es tut.
In Band drei "Sparkdancer" wird der wahre Ursprung und das wahre Wesen von Originit erklärt - es sei hier nur so viel verraten, dass es eine stark veränderte Form von Silizium ist, ein Mineral, welches in der Erdkruste sehr häufig auftritt und in unserer heutigen Welt das Rohmaterial für sämtliche Computerchips darstellt.
Die Real-Life Vorlage, die ich vor mir hatte, als ich Originit erfand, waren die Mineralien Obsidian und Turmalin.
Der Name Originit bezieht sich auf "Origin", dem englischen Wort für Beginn, Verursacher oder auch Quelle. Mit Bezug auf die Ereignisse von Band drei wird der Grund für die Namenswahl ebenfalls klarer.
Synthium
Die raffinierte, also veredelte Form von Originit, die in großen Fabriken in NeoAngeles tonnenweise hergestellt wird. Synthium ist im Normalzustand flüssig. Es gleicht einer tiefschwarzen, metallisch glänzenden Flüssigkeit. Das Material kann programmiert werden, in Sekundenschnelle jegliche beliebige Form anzunehmen. Der einzige Nachteil durch die Raffination: Synthium kann seine Form nur unter einer Spezialatmosphäre aufrecht erhalten. An der Außenluft zersetzt es sich rasch.
Eine weitere Besonderheit dieses Materials ist seine Fähigkeit, Energie zu speichern, ebenso wie Informationen (die ja nichts anderes als eine Form von Energie sind). Es hat sich als Wundermaterial in der Technik durchgesetzt - sowohl in mobilen Speichermedien, in Synthium-Chips, die kybernetische Prothesen steuern, als auch als Medium zur Datenübertragung. Neben Stromleitungen durchziehen deshalb Synthiumleitungen die ganze Stadt NeoAngeles.
Das Synth.Net - benannt nach seinem Trägermaterial - existiert in der Gesamtheit des Synthium-Leitungsnetzes. Selbst wenn ein Teil davon ausfällt oder beschädigt wird, hat das restliche Netz noch genug Kapazität, um die virtuelle Welt aufrecht zu erhalten.
Durch Synthium entstand eine ganz neue Form der Unterhaltungsindustrie. Synth-Battles sind sehr beliebt bei der Bevölkerung. Aber auch die Traumillusionen bei Einrichtungen wie "Synthetic Dreams", in denen man sich in Spezialanzügen in synthiumgefüllte Kammern begibt und direkt in eine lebensechte Simulation einsteigen kann, die sich sogar berühren lässt, erzielen gewaltige Umsatzzahlen.
Die Real-Life Vorlage für Synthium war Ferrofluid :)
Ungefähr so, wie Ferrofluid unter dem Einfluss eines Magneten, kann man sich Synthium vorstellen, welches gerade im Bezug ist, seine Gestalt zu wechseln.
Synth-Battles - Blutsport und Zeitvertreib in einer dystopischen Zukunft
Die Synthium-Technologie hat viele neue Dinge ermöglicht. Da das Material unter Spezialatmosphäre jede beliebige Form annehmen kann, entwickelte sich eine neue Form der Unterhaltungsindustrie. Statt sich nur virtuell mit seinen Avataren auf einem Bildschirm zu bekämpfen, werden diese Gestalten nun in großen Arenen, gefüllt mit Synthium, in voller Lebensgröße gebildet. Die Kämpfer steuern ihre Avatare, deren Körper bis ins kleinste Detail aus dem Material erschaffen werden, mittels sensorischer Ganzkörperanzüge. Der Clou: Spezielle Rezeptoren in den Anzügen sorgen dafür, dass der Schmerz, den der Avatar im Ring erleidet, auf seinen User übergeht, so dass tatsächlich echte Verletzungsgefahr besteht und ein höheres Level an Nervenkitzel erzeugt wird. Die Kämpfe selbst sind oft übermäßig brutal und die Avatare sterben oft spektakulär, wobei durch Schutzschaltungen zu keiner Zeit echte Lebensgefahr für einen User besteht.
Neben einer offiziellen Liga, die eine ähnliche Reichweite hat wie die Fußball-Bundesliga in unserer Zeit, gibt es zahlreiche kleinere Arenen, die auch der Normalbevölkerung die Möglichkeit geben, Dampf abzulassen und sich in Form ihrer Avatare eins auf die Mütze zu geben - Highscore-Listen und gespeicherte persönliche Bestleistungen inklusive.
Neben diesen streng regulierten offiziellen Arenen existieren in der Unterstadt auch einige illegale Kampforte, die nicht nur ein höheres Level an Anonymität gewährleisten, sondern wo es auch um einiges rauer zugeht. Manch einem sind die Schmerzreize in den normalen Kämpfen zu wenig, die Sicherheitsvorkehrungen zu hoch und die Kämpfe dadurch zu langweilig.
Wahrhaft wahnsinnig geht es bei sogenannten "Death-Matches" zu, die höchstgradig illegal sind: Jegliche Schutzschaltungen, welche die User vor lebensgefährlichen Treffern schützen, sind hier deaktiviert. Ein Tod des virtuellen Avatars bedeutet somit den Tod des Users selbst...
Die Kämpferkreaturen - Synth-Avatare oder kurz Synths genannt, von Synthium abgeleitet - sind mit einer eindeutigen ID in Form eines scanbaren Codes oder Musters versehen, um sie jederzeit ihrem User zuordnen zu können (auch das ist in den illegalen Arenen nicht unbedingt erforderlich). Sie werden auch als Avatare für das Betreten der virtuellen Welt verwendet, wobei hier auch jederzeit das Aussehen bzw. der "Skin" (ja, Synth-Battles sind Videospiele auf Steroiden) angepasst werden kann - Kämpfer-Skins sind in der Regel monströser und mächtiger gestaltet als gewöhnliche Alltags-Skins.
Tessa ist ein lebendiger Kämpfer-Avatar, der über ein eigenes Bewusstsein verfügt. Das erklärt ihr Aussehen als eine Art femininer Cyber-Drache.
Lightdancer (Band 1)
- Cyberpunk Roman -
"Alita - Battle Angel" trifft auf "Tron" und "Blade Runner"
Tessa, ein virtuelles Wesen mit Bewusstsein, welches ohne Erinnerung in einer düsteren, futuristischen Mega-Stadt erwacht, macht sich zusammen mit dem Ex-Hacker Nate auf die Suche nach ihrer Vergangenheit.
Verfolgt von dubiosen Geschäftsmännern und tödlichen Sicherheitsprogrammen, versuchen sie gemeinsam, das Geheimnis hinter Tessa's Existenz zu lüften...
Dies ist mein erster veröffentlichter Roman.
Enthält drei von mir selbst angefertigte Illustrationen - auch das Coverdesign ist von mir.
Alles zu 100% ohne den Einsatz von KI!
ISBN: 9783989301153
Preis 16 € pro Exemplar
Erschienen im Turmgeschichten Verlag
Darkdancer (Band 2)
- Cyberpunk Roman -
"Alita - Battle Angel" trifft auf "Tron" und "Blade Runner"
... dieses Mal mit einem kleinen Hauch "Dantes Inferno"
Die Geschichte um Tessa und Nate geht weiter. Während Tessa sich ihrer eigenen dunklen Seite in Form einer bösartigen Kopie ihrer Selbst stellen muss, wird Nate von seinem alten Leben als Mitglied der "DarkRunner" Hackergruppe eingeholt.
Ihre Reise führt sie in die Unterstadt von NeoAngeles, wo sie nicht nur ums Überleben kämpfen, sondern sich auch endlich über ihre Gefühle klar werden müssen...
Die Fortsetzung von "Lightdancer"
Enthält mehrere von mir selbst angefertigte Illustrationen - auch das Coverdesign ist wieder von mir.
Alles zu 100% ohne den Einsatz von KI!
ISBN: 9783989301160
Preis 16 € pro Exemplar
Erschienen im Turmgeschichten Verlag